Das „Face-Shaping“: – Mit Hilfe der klassischen Fettabsaugung im Gesicht und im Kinn-Hals-Bereich erhalten diese Regionen wieder eine schöne Kontur. Als Feinschliff, sprich zum Modellieren und zum Betonen einzelner Gesichtspartien kann zusätzlich noch ein Eigenfett-Transfer durchgeführt werden.

Stört Sie Ihr Doppelkinn? Eine Fettabsaugung im Gesicht kann die Lösung sein

Immer wieder stellen sich PatientInnen in Schönheitskliniken vor und äußern den Wunsch nach einer markanteren Gesichtskontur. Mit Hilfe der klassischen Fettabsaugung kann man genau das erreichen. Diffuse Fettansammlungen wie etwa am Kinn oder an den Wangen (Baufett) werden reduziert; das lokalisierte Speicherfett bleibt unangetastet.

Die Fettabsaugung am Kinn und im Gesicht ist ein effektiver Eingriff mit geringem Risiko

Wie die meisten ästhetischen Operationen sollte auch die Fettabsaugung im Gesicht in Vollnarkose durchgeführt werden, um PatientInnen die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Bei gesicherten Atemwegen und im Tiefschlaf wird mit speziell dünnen und wenig traumatisierenden Absaugkanülen das überschüssige Fett im Gesicht und am Kinn entfernt. Dabei muss technisch einwandfrei operiert werden, um die feinen Gewebestrukturen zu schonen.

Hervorheben von Gesichtspartien durch Betonen von Konturen

Das „Face-Shaping“ erfolgt also durch eine Fettabsaugung, kann aber durch einen Eigenfett-Transfer unterstützt werden. Ich spreche von der „Plus-Minus“-Variante! Besonders geeignete Stellen, um die Fettabsaugung von Kinn und Gesicht zu ergänzen, sind die Jochbögen, das Kinn und die Nasolabialfalten, bei Männern auch der Kieferwinkel.

Wie jede Schönheitsoperation birgt auch die Fettabsaugung im Gesicht und am Kinn gewisse Risiken

Auch wenn die Fettabsaugung im Gesicht und am Kinn ein geringes Risiko mit sich bringt, können doch Komplikationen auftreten, über die man informiert sein sollte. Typischerweise können Asymmetrien auftreten. Auch Verletzungen von Gefäßen und Nervenirritationen kommen selten, aber doch vor. Immer wieder berichten PatientInnen über eine verminderte Sensibilität. Fettgewebe gilt als Verschiebeschicht, sozusagen als Gleitgewebe, das nicht zu sehr ausgedünnt werden soll. Passiert dies doch, können Einziehungen und Dellen die Folge sein.

 (c) shutterstock.com – Kaspars Grinvalds

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