Leistungen

Eigenfett-Transfer

Die wichtigsten Infos zum Eigenfett-Transfer im Überblick

N

OP-Dauer

60-90 Minuten

N

Berufsausfall

1-2 Wochen

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Art der Betäubung

Vollnarkose

N

Sport & Sport

nach 3 Wochen

N

Aufenthalt

1-2 Nächte

N

Preis

ab 2350 CHF

N

Narben

fast nicht sichtbar

N

Ergebnis

Final nach 3-6 Monaten

Was ist ein Eigenfett-Transfer?

Bei der Eigenfettinjektion wird körpereigenes Fett als Füllmittel verwendet, um Falten, Dellen und Volumendefizite (z.B. altersbedingt) auszugleichen. Zusätzlich kann das Lipofilling auch zur Verbesserung der Körperkontur verwendet werden; beliebte Regionen hierfür sind Jochbogen, Kinnlinie und Gesäß.

Außerdem kann man mit Eigenfett das Narbenbild verbessern, aber auch z.B. den Handrücken verjüngen. Neben der Volumengabe verhelfen die im Fett enthaltenen Stammzellen zu einem jüngeren Aussehen. Stammzellen sind Ursprungszellen, die die Eigenschaft besitzen, sich zu jeder anderen Zelle entwickeln zu können, somit auch zu neuen, reifen Hautzellen. Die Haut erscheint jünger und frischer.

Vorgehensweise

Schritt 1: Betäubung

Die Eigenfettunterspritzung kann theoretisch im Dämmerschlaf erfolgen; angenehmer für den Patienten und den Chirurgen ist jedoch eine Vollnarkose. Je nach Menge des abzusaugenden Fettgewebes und nach Injektionsort dauert der Eingriff 1-2 Stunden. Sowohl die Spenderzone als auch die zu füllende Zone werden – wie bereits im Kapitel „Fettabsaugung“ erläutert – mit einem Betäubungsmittel behandelt, das auch eine Blutung verhindert.

Schritt 2: Fettabsaugung/Fettentnahme

Das Fett wird an der Entnahmestelle mit speziell hierfür entwickelten Kanülen abgesaugt. Vorsichtig wird das Fett entnommen; es soll so wenig wie möglich beschädigt werden, denn die entnommenen Fettzellen müssen ja am Empfängerort einheilen. Die Bauchregion, die Taille und die Oberschenkelinnenseiten stellen die häufigsten Spenderzonen dar.

 

Schritt 3: Aufbereitung

Das entnommene Fett wird vom flüssigen Anteil durch Zentrifugieren gereinigt.

Schritt 4: Transplantation

Wie bei der Behandlung mit Fillern (Hyaluronsäure) wird das Eigenfett an den gewünschten Stellen in die Haut bzw. knapp darunter injieziert. Dabei werden stets kleine Portionen Fettgewebe platziert, welche innerhalb von vier Tagen an das Gefäßsystem Anschluss finden und einwachsen. Das umgebende Gewebe sorgt dafür, dass die transplantierten Fettzellen ausreichend Sauerstoff und Nahrung erhalten, damit sie optimal anwachsen.

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Weitere Informationen 

Folgeerscheinungen sind Schwellung und Hämatom. Diese dauern wischen 7 und 10 Tagen. Gesellschaftsfähig sind die Patienten theoretisch sofort, realistisch nach 3-4 Tagen. Antibiose und abschwellende Medikamente werden empfohlen.

Ganz allgemein gibt es bei dieser Behandlung selten Komplikationen. Beim Eigenfett handelt es sich um körpereigenes Material, das zu 100% biokompatibel ist. Hypersensibilitätstests sind nicht nötig. Weiters können auftreten: Narben, Infektionen, Knotenbildung, Verhärtungen, Fettgewebsnekrosen, Gefäßthrombosen/-embolien und immer wieder Seitendifferenzen (Asymmetrien)

Kundenrezensionen

Das sagen Kunden
über Dr. Julia Cordin

Kundenrezensionen

Das sagen Kunden über Dr. Julia Cordin

Nach meinen 2 Schwangerschaften war mein C-Cup auf ein A-Cup geschrumpft. Seit der Brustvergrößerung bei Frau Dr. Cordin fühle ich mich wieder wohl und bin richtig happy. Das war die beste Entscheidung!

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  Daniel-Pehboeck  

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Dr. Julia Cordin & Dr. Daniel Pehböck, DESA

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